I want YOU for netz98!

Wenn ich noch vor etwas über einem Monat meinen Namen gegoogelt hätte, wären die Ergebnisse auf sehr weniges beschränkt gewesen wie die Seite des Fachschaftsrates oder der Theatergruppe, denen ich angehörte; nun sind die Ergebnisse dreistellig. Der Grund dafür ist netz98. Denn ich bin die neue Human Resources Mitarbeiterin hier und somit Ansprechpartnerin für alle zu vergebenen Stellen, sei es als Art Director, Web Developer oder IT Project Manager. Mein Bild prangt auf der Karriereseite von netz98 und mein Name ziert alle netz98-Stellenangebote auf den diversen Stellenbörsen.

Wow. Daran muss ich mich wohl erst noch gewöhnen.

Ich bin ein ziemlicher Quereinsteiger in dieser Position, kommen doch die meisten Personaler traditionell aus dem BWL-Bereich. Meinen Abschluss habe ich in Anglistik, Buchwissenschaft und Publizistik gemacht und danach noch ein wenig Eventmarketing-Luft geschnuppert, bevor es mich ins HRM verschlagen hat.
Dafür, bei netz98 direkt ein ‚neues Zuhause’ gefunden zu haben, bin ich sehr dankbar. Die Arbeit hier macht mir nicht nur großen Spaß, sondern ist auch eine Herausforderung. Noch läuft nicht alles so routiniert, aber ich bin ja auch erst einen Monat hier und stehe noch etwas unter ‚Welpenschutz’. Und sowieso kann ich mit allen Fragen, Verständnisproblemen oder Anliegen immer zu einem der anderen Mitarbeiter gehen.
Integriert gefühlt habe ich mich noch vor meinem offiziellen Start bei netz98, als ich im Dezember zur Jahresabschlussfeier eingeladen wurde. Großraumbüro, gemeinsames Mittagessen und Unternehmungen wie ein netz98-Bowlingabend tun ihr übriges, dass ich jeden Tag gerne hierher komme.

Wie beende ich nun diesen Beitrag? Schaut mal in die rechte Sidebar, da stehen die netz98-Stellenangebote. Findet ihr genau das Richtige für euch? Dann schreibt mich an – ich freue mich drauf.

Teaser 2.0

Was ist ein Teaser
„Ein Teaser (von engl. tease = reizen, necken) bezeichnet einen in der Werbesprache verwendeten „Anreißer“, der zum Weiterlesen, -hören, -sehen, -klicken verlocken soll“ (Wikipedia)

Im Web haben Teaser eine ganz besondere Bedeutung, denn sie stellen neben der Suche und der Navigation den dritten Haupteinstieg in die Inhalte eines Webauftrittes dar. Im Gegensatz zum Einstieg über die Suche oder über die Navigation bietet ein gutes Teaserkonzept Raum für Priorisierung, d.h. es können bestimmte Inhalte gezielt nach vorne geholt werden.

Der klassische Teaser
Ein klassischer Teaser ist ein Hinweis und ein Link zu bestimmten Inhalten und Funktionalitäten. Meistens bestehen Teaser aus folgenden Komponenten: Headline, Text, Bild und Link. Ein Beispiel für einen gut gemachten klassischen Teaser findet man auf dem deutschen Auftritt von Ford: Dieser führt zu einer Art „interaktivem Produktfinder“. Auffällig ist, dass über eine Animation zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugt wird.

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Insgesamt ist momentan jedoch ein Trend weg vom klassischen Teaser beobachtbar. Die neue Generation zeichnet sich vor allem durch mehr Funktionalität und Interaktionsmöglichkeit im Teaser selbst aus.

Was die neue Teaser-Generation ausmacht, wird am selben Beispiel deutlich, wenn man sich die Frage stellt, was diesen Teaser attraktiver und effektiver machen könnte. Eine Möglichkeit wäre, direkt einen Mehrwert zu bieten, anstatt diesen nur zu kommunizieren. Das würde für das aktuelle Beispiel bedeuten, dass die ersten oder die wichtigsten Auswahlkriterien für den Konfigurator direkt auswählbar sind. Weiterlesen von ‘Teaser 2.0′

Das Prinzip Freiwilligkeit - Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing

Schon der Begriff Social Media Marketing ist irreführend. Er suggeriert, dass man einfach klassisches Marketing im Social Web machen kann. Tatsächlich gilt: Wer erfolgreiches Social Media Marketing betreiben möchte, sollte einen Großteil aller gelernten und bewährten Marketing-Muster vergessen. Denn während sich im klassischen Marketing alles um die Frage dreht, wie man seine Botschaft am besten zu seiner Zielgruppe bringen kann und was das kostet, funktioniert Social Media Marketing grundlegend anders. Hier geht es darum, der Zielgruppe lediglich einen Anstoß zu geben – das eigentliche Marketing übernimmt sie im Idealfall dann selbst. Dies erklärt auf der einen Seite das große Potenzial von Social Media Marketing, stellt auf der anderen Seite aber auch eine große Herausforderung dar. Denn Social Media Marketing basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Deshalb entzieht es sich bis zu einem gewissen Grad der eigenen Kontrolle.

Mit Partys vergleichbar

Die Funktionsweise von Social Media Marketing lässt sich am besten mit Hilfe eines Vergleichs erklären. Für Social Networks wie Facebook, MeinVZ, Xing, wer-kennt-wen oder MySpace gilt, dass sie gut mit einer Party vergleichbar sind. Auch hier begegnet man Freunden, Bekannten und Freunden von Freunden. Man trifft Bekannte von früher wieder und lernt auch ganz neue Menschen kennen. Vielleicht geht man mit einem bestimmten Ziel dorthin, beispielsweise zur Partnersuche. Es wird über den Beruf oder über Privates gesprochen, auch gern ein bisschen gelästert, geflirtet, getratscht oder ein spannendes Buch empfohlen. Theoretisch macht das Social Networks und Partys aus zwei Gründen besonders interessant für alle, die etwas zu verkaufen haben: zum einen sind potenzielle Kunden anwesend, zum anderen findet menschliche Kommunikation statt. Weiterlesen von ‘Das Prinzip Freiwilligkeit - Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing’

1. Treffen der PHP Usergroup Rheinhessen

Am 12.01. war es soweit: Das auf dem Barcamp Mainz angekündigte erste Treffen der PHP Usergroup Rheinhessen fand in den von netz98 zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten statt.
Vor Beginn der Veranstaltung rechneten wir mit ca. 12 Teilnehmern, umso überraschter waren wir, als sich beim üblichen Kennenlernen vorab der Raum immer mehr füllte. Zu Anfang des ersten Vortrags waren es dann schließlich 21 Leute.CIMG3055

Der erste Vortrag wurde von mir zu dem Thema “Job-Scheduling in PHP” gehalten und es gab eine kleine Einstiegshilfe zur Nutzung von ActiveMQ und ZendQueue. Die anschließende Diskussion zeigte reges Interesse der Teilnehmer. Bei der Frage, wie gut ActiveMQ auf 16 Servern skaliert, musste ich allerdings passen.
Der zweite Vortrag, gehalten von Daniel Nitz, beschäftigte sich mit der Theorie des EAV-Modells. Das eigentlich sehr trockene Thema wurde sehr ansprechend präsentiert und weckte ebenfalls großes Interesse.

CIMG3050Anschließend wurde noch ein wenig gefachsimpelt und ein gelungenes erstes Treffen ging zu Ende. Ein dickes Lob an die
Initiatoren Christian Münch und Matthias Gutjahr und natürlich Dank an netz98 für die Räumlichkeiten und die Getränke. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen, das voraussichtlich in 6 Wochen stattfinden wird.

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Jahresabschlussfeier 09 - Eine Zusammenfassung

Wie schreibt man einen Blogbeitrag über eine richtig gelungene Firmen-Weihnachtsfeier, ohne dabei zu viel zu verraten? Am besten, man genießt und schweigt. Oder man beschränkt sich auf die harten Fakten, die da wären: Hüttenparty bei Mamas Liebe, 37 illustre Gäste, Unmengen an Fondue und anderen Leckereien, ein Schneesturm, der mit eisiger Kälte über Mainz hinwegfegte und viele originelle Geschenkideen. Hinzu kommt noch eine “After-Party-Party” zu später früher Stunde, ein Meer aus Rosen und ein ominöser “Mr. Walk-In”, der seither auf der Suche nach einem Taxi durch die verschneiten Straßen von Mainz geistert und immernoch nicht weiß verraten hat, wo die Tüte mit den Wichtelgeschenken geblieben ist.

Damit dürften keine Fragen offen bleiben. :)

Kleine Künstler – große Werke

Am Sonntag fand auf dem Flugplatz in Mainz Finthen die Veranstaltung „5 Jahre Frische Kinderkunst“ statt und netz98 war, als einer der Sponsoren, selbstverständlich ebenfalls vor Ort.
Gemeinsam mit den Kindern der Frischen Kinderkunst, deren stolzen Eltern, Schirmherrn Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und der Initiatorin des Programms, Frau Jeanette Illies, feierten wir das 5-jährige Jubiläum eines Programms, welches seit 2003 über 130 Kinder in die Kunstateliers des alten US-Militärgeländes des Mainzer Layenhofs lockt.

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Die Kunstkinder, die sich allwöchentlich treffen, haben sich zu, nach Altersgruppen gestaffelten und nach großen Vorbildern, wie Da Vinci, Picasso und Hundertwasser, betitelten Künstlergruppen zusammengeschlossen und experimentieren mit den unterschiedlichsten Farben, Materialien und Motiven. Und die Ergebnisse sind erstaunlich:

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Betreut werden die kleinen Künstler von Projektinitiatorin Jeanette Illies, die in ehrenamtlicher Tätigkeit ihr volles Herzblut in die Projekte steckt und den Kindern Mut macht, sich kreativ zu betätigen. Dabei werden nicht nur die künstlerischen Fähigkeiten der Kinder gestärkt, sondern auch deren Selbstvertrauen und Sozialverhalten.

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In den Künstlergruppen wird nach dem Grundsatz verfahren, den Kindern keine starren Vorgaben zu machen, sondern sie die Kunst selbst erleben und erfahren zu lassen. Auf diese Weise entstehen Werke verschiedenster Kunstrichtungen, die eine unglaublich große Phantasie, Liebe zum Detail und Experimentierfreude der Kinder zum Ausdruck bringen.

Bei einem Rundgang durch die Ateliers konnten wir vieles entdecken und hatten sogar die Möglichkeit zu einem kleinen Plausch mit Rainer Brüderle, der sich als Schirmherr ebenfalls für die Frische Kinderkunst einsetzt.

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Musikalisch untermalt wurde das Fest der Frischen Kinderkunst von den beiden Bands Speed und No Clue, die das Publikum so richtig rocken ließen.

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Es war ein absolut gelungener Mittag und wir hoffen, noch ganz viel von den Künstlern der Frischen Kinderkunst zu hören und zu sehen – unsere Unterstützung habt ihr auf jeden Fall!

Seit fast drei Monaten…..

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… klingelt mein Wecker mich täglich sehr früh aus dem Bett, damit ich pünktlich bei netz98 in den Tag starte. Da dachte ich mir es wäre doch langsam mal an der Zeit mich offiziell vorzustellen. Leider ist meine Zeit hier auch bald schon wieder rum und somit ist dieser Begrüßungs-Beitrag wohl auch gleichzeitig mein Abschieds-Danke-War-ne-schöne-Zeit-Beitrag…

Aber ich fange lieber mal von vorne an.

Aaalso, ich heiße Lisa, bin 23 Jahre alt und derzeit Praktikantin im HR bei netz98. Eigentlich wohne ich in Gießen und studiere dort, ausgefallener Weise, BWL, aber da Manu so lieb war mir ein Praktikumsplätzchen im Personal anzubieten, bin ich kurzerhand nach Mainz bzw. Wiesbaden umgesiedelt (natürlich nur vorübergehend).

Wie meine Vorgängerin das schon bestens beschrieben hat, fallen in diesem Bereich die unterschiedlichsten Aufgaben an. Neben den täglichen Personalaufgaben wie Bewerbungen bearbeiten, Stellenanzeigen online stellen ect. habe ich auch eine ganze Menge anderer spannender Sachen machen dürfen, die meine Erwartungen von diesem Praktikum weit übertroffen haben.

Besonders spannend für mich war die Teilnahme an Bewerbungsgesprächen und eben einfach mitzuerleben, wie im Bereich Personal gearbeitet wird und wie bestimmte Entscheidungen getroffen werden. Ich habe dadurch nicht nur viele, viele Erfahrungen in der Personalarbeit gesammelt, sondern auch interessante Einblicke in die Projektarbeit bekommen.

An dieser Stelle möchte ich mich auch mal bei allen bedanken, die dafür gesorgt haben, dass ich so eine schöne Zeit hier hatte. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass mir so viel Vertrauen entgegengebracht und so viel Verantwortung übertragen wurde und ich, in dieser eigentlich nur sehr kurzen Zeit, dadurch unglaublich viel lernen konnte.

So, ich glaube das war so das Wichtigste, was ich mal loswerden wollte und bevor ich jetzt noch komisch sentimental werde, beende ich das Ganze lieber.

Lasst es euch allen gut gehen und hoffentlich bis bald mal wieder…

Liebe Grüße *lisa*

The Google Story

Hier habe ein tolles Video über die Geschichte von Google gefunden. Vor allem die Art der Umsetzung gefällt mir sehr gut.

The Google Story from Nick Scott Studio on Vimeo.

We proudly present: Die netz98 Lounge & Academy

netz98 Lounge & Academy

Großraumbüros sind toll – ohne Frage. Man hat kurze Wege wenn man dringend eine Antwort auf eine Frage braucht und es wird ganz bestimmt nie langweilig. Niemand stößt auf verschlossene Türen und gerade als Team erleichtert es die Arbeit ungemein.
Dennoch kennt sie jeder: Die Momente, in denen man ein paar Minuten Ruhe braucht, sei es, um einen Text zu schreiben, etwas nachzulesen oder einfach ein paar gute Ideen zu sammeln.
Und so erfreulich die stetige Erweiterung des Teams auch ist, so konnte es bisweilen doch recht eng werden, was sich insbesondere in der Mittagspause zeigte, wenn der Kampf um die Küche und den Kicker eröffnet wurde.

Diese Dinge gehören nun der Vergangenheit an – denn netz98 ist nun zweistöckig! Vor einigen Wochen wurden unsere Büroräume maßgeblich erweitert, sodass wir nun mit stolz geschwellter Brust die „netz98 Lounge & Academy“ unser Eigen nennen dürfen.
Die zusätzlichen Büroräume sind so vielfältig, wie die netz98er, die diese nun seit einigen Tagen besiedeln und bieten jedem die Möglichkeit, nach seinen Bedürfnissen zu arbeiten, aber auch zu entspannen.

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So schaffen zwei große Konferenzräume Platz für ausgiebige Meetings und Besprechungen, aber auch für größere Veranstaltungen. Für Meetings in gemütlicherem Rahmen oder für ein kleines Time-Out vom täglichen Agenturalltag, der dem Leben in einem Bienenschwarm bisweilen doch recht nahe kommt, steht nun eine Lounge zur Verfügung, der ein gewisses Wohnzimmer-Feeling nicht abzusprechen ist.

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Auch für das leibliche Wohl ist nun bestens gesorgt: Wo sich früher mittägliche Volkswanderungen gen Real oder dem „Goldenen M“ aufmachten, Wind, Regen und Kälte trotzten, um sich auf Nahrungssuche zu begeben, so bietet netz98 nun eine Inhouse-Catering-Lösung an, die den Geschmack aller getroffen haben dürfte. Jedem Mitarbeiter steht ein vielfältiges Repertoire an unterschiedlichen Menüs zur Verfügung, aus dem er seine Favoriten wählen kann. Die Menüs werden in der neuen netz98-Küche zubereitet, „just-in-time“ serviert und im neuen Essbereich können sich die netz98er kulinarischen Genüssen jenseits alt-bekannter Mikrowellen-Variationen hingeben.

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Wer die Kalorien dann direkt wieder abtrainieren möchte, kann sich an der Wii austoben und Kollegen zum Duell herausfordern – schließlich darf auch das innere Kind ab und zu einmal zum Vorschein kommen.

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Die Büroraumerweiterung ist also vollends geglückt und Kreativität und neuen Ideen sind nun keinerlei Grenzen mehr gesetzt - und Besucher sind selbstverständlich jederzeit willkommen!

Was macht eigentlich……… ein E-Commerce-Berater?“ Ein Interview mit Daniel Nitz

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Daniel, erzähl uns kurz, wie du zu netz98 gekommen bist?
“Ich habe damals als Entwickler bei netz98 angefangen und hatte schon bei meinem vorherigen Arbeitgeber viel mit E-Commerce zu tun. Da wir damals eine leistungsstarke E-Commerce Plattform suchten und ich ein Grundwissen mitbrachte, entwickelte sich schnell auch das Anforderungsprofil eines E-Commerce Beraters bei netz98. Der technische Hintergrund ist für mich essentiell, um diese Stelle voll auszufüllen.”

Was muss man mitbringen, um „E-Commerce-Berater“ werden zu können?
“Nun zunächst sollte man auf jeden Fall eine hohe Affinität zu den Themen Internet und E-Commerce mitbringen. Ganz konkret heißt das, dass man die aktuellen Trends der Online-Branche genauestens beobachten muss und immer am Puls der Zeit sein muss. Ich lese täglich die einschlägigen Trend-Blogs zum Thema und tätige selbst Testkäufe in Online-Shops, um mir Inspiration zu holen, aber auch um herauszufinden, wo noch Defizite bzw. Verbesserungspotenzial liegen könnte.
Dass ich vor meiner Tätigkeit als E-Commerce-Berater zu dem netz98-Entwickler-Team gehörte und selbst Online-Shops und diverse andere Projekte technisch umgesetzt habe, kommt mir bei meinen jetzigen Aufgaben zugute. Es ist wichtig, das nötige technische Know-How zu besitzen, um eigene Ideen umsetzen zu können und generell zu eruieren, was im E-Commerce technisch machbar ist und was nicht. Darüber hinaus ist es notwendig, dass man ein Verständnis für kaufmännische Aspekte und Abläufe mitbringt, da man die Effizienz von Projekten beurteilen und detaillierte Marktumfeldanalysen erstellen muss. Das Aufgabengebiet ist also ganz schön vielfältig und es ist generell wichtig, sich für viele unterschiedliche Themenkomplexe zu interessieren.” Weiterlesen von ‘Was macht eigentlich……… ein E-Commerce-Berater?“ Ein Interview mit Daniel Nitz’